St. Vinzenz-Hospital

Historie

Die Geschichte des St. Vinzenz-Hospitals in Köln-Nippes

1852 kamen Schwestern vom Orden der Vinzentinerinnen nach Köln-Nippes und bezogen dort ihr neu erbautes Mutterhaus. In ihre Bewahr- und Elementarschule nahmen sie Waisenkinder, Kleinkinder und Mädchen auf. Auch wenn die Krankenversorgung damals nicht die vorrangige Aufgabe der Ordensschwestern war, fanden sich doch immer mehr Kranke im Garten des Mutterhauses ein und wurden dort vorübergehend in einem Zelt betreut.

1874 erhielten die Ordensschwestern dann offiziell die Erlaubnis, eine Privatkrankenanstalt zu führen, und gründeten das St. Vinzenz-Hospital. Der kontinuierliche Erfolg des Hospitals spiegelt sich in der baulichen Entwicklung deutlich wider. Durch zahlreiche Um- und Anbauten, zuletzt des Neubautraktes in den Jahren 1990/91, wurde das Krankenhaus immer auf dem modernsten Stand medizinischer und pflegerischer Versorgung gehalten.

1994 übergaben die Vinzentinerinnen ihr Hospital an den Krankenhausverbund der Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria. Er bündelt unter seinem Dach die Krankenhaus-Aktivitäten der Stiftung. Neben dem St. Vinzenz-Hospital gehören dazu:


Die zum Verbund zählenden Krankenhäuser arbeiten selbstständig und eigenverantwortlich, doch zugleich kooperativ. So werden in wechselseitigem Austausch vielfältige Ressourcen freigesetzt und es kommt zu einem Höchstmaß an Innovation – zum Wohle der Patienten.

 

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Seniorenhaus St. Maria