St. Vinzenz-Hospital

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Alle Krankheitsbilder unter H:

Hallux valgus
Hallux valgus

Die Schiefzehe („Hallux valgus“) ist ein Schiefstand der großen Zehe. Die große Zehe weicht zum Fußaußenrand hin ab, was dazu führt, dass das Großzehengrundgelenk an der Fußinnenseite auffällig hervortritt. An dieser Stelle kann der „Hallux valgus“ Beschwerden machen, vor allem wenn der Großzehenballen am Schuhwerk reibt.

Ursache für den „Hallux valgus“ ist zum einen ein Spreizfuß: Sinkt das Quergewölbe des Fußes ein, dann verbreitert sich der Zehenballen und tritt im Bereich des Großzehengrundgelenks deutlich hervor. Als zweite wichtige Ursache des „Hallux valgus“ gilt falsches Schuhwerk. Zu kurze und zu enge Schuhe begünstigen die Entstehung von „Hallux valgus-Beschwerden“, genauso hochhackige Schuhe, bei denen der Fuß unphysiologisch belastet wird. Entsprechend der Verbreitung enger beziehungsweise hochhackiger Schuhe ist der „Hallux valgus“ bei Frauen deutlich häufiger als bei Männern.

Wer Hallux valgus-Beschwerden vermeiden will, sollte Schuhe tragen, die ein möglichst physiologisches Fußbett aufweisen. Ist das Problem schon vorhanden und lässt es sich durch Veränderungen beim Schuhwerk nicht lösen, kann die Schiefstellung durch eine Operation korrigiert werden.

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Hämochromatose
Hämochromatose

Die Hämochromatose ist eine Stoffwechselerkrankung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass der Körper zu viel Eisen aus der Nahrung aufnimmt und im Gewebe einlagert. Grund ist ein Gendefekt. Während der gesunde Organismus täglich circa 1mg Eisen aus dem Darm aufnimmt, sind es beim Patienten mit Hämochromatose zum Teil 25-mal so viel. Das überschüssige Eisen wird in Leber, Bauchspeicheldrüse, Herz, Milz, Hirnanhangdrüse, Schilddrüse und Haut eingelagert und führt dort zur Organschädigung. Die Symptome richten sich nach dem geschädigten Organ. Es kann zu Müdigkeit, Potenzstörungen, gynäkologischen Symptomen und Symptomen einer Leberzirrhose kommen. Besteht bei einem Patienten der Verdacht auf eine Hämochromatose, so bringt eine Analyse des Eisenhaushalts und letztlich ein Gentest die definitive Diagnose. Einmal erkannt, kann die Hämochromatose behandelt werden, indem dem Patienten in regelmäßigen Abständen Blut entnommen wird. Gebunden an den roten Blutfarnstoff Hämoglobin enthält Blut nämlich große Mengen an Eisen. Die Aderlässe führen dazu, dass sich die Eisenspeicher entleeren. Die Symptome gehen daraufhin zurück.

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Hämorrhoiden
Hämorrhoiden

Hämorrhoiden sind Gefäßpolster, die bei jedem Menschen unterhalb der Schleimhaut des Enddarms liegen. Es handelt sich um eine der Komponenten, die dafür zuständig sind, dass der After schließt und zwischen den „Defäkationen“ keinen Darminhalt nach außen lässt. Wenn von Hämorrhoiden gesprochen wird, ist im Allgemeinen das Hämorrhoidalleiden gemeint, bei dem sich Blut in den Gefäßpolstern der Hämorrhoiden staut. Dies führt dann zu knotenartigen Vorwölbungen der Schleimhaut, die erhebliche Beschwerden machen können.

Auffällig werden meist Symptome wie hellrotes Blut auf dem Stuhl oder dem Toilettenpapier. Außerdem berichten die betroffenen über Jucken, Stechen oder Brennen beim Stuhlgang. Ein Hämorrhoidialleiden kann durch eine rektale Untersuchung beim Arzt oder auch durch eine Darmspiegelung einfach diagnostiziert werden.

Die Behandlung richtet sich nach der individuellen Situation. Der Umstieg auf eine ballaststoffreiche Ernährung kann bei leichten Hämorrhoidalleiden ausreichend sein. Fortgeschrittene Hämorrhoidialleiden erfordern weitergehende Maßnahmen, die von der Verödung über die Vereisung bis hin zur Operation reichen. Für Operationen bei Hämorrhoidalleiden gibt es unterschiedliche Techniken. Alle operativen Eingriffe erfolgen in der Regel stationär und in Vollnarkose.

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Harnwegsentzündung
Harnwegsentzündung

Unter einer Harnwegentzündung verstehen Mediziner eine in der Regel durch Bakterien bedingte Entzündung der unteren Harnwege. Meist handelt es sich um Infektionen der Harnröhre („Urethritis“) oder der Blase („Cystitis“). Harnwegentzündungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen. Vor allem Frauen und Kinder sind betroffen. Mit zunehmendem Alter steigt der Anteil der Männer.

Harnwegentzündungen verlaufen oft harmlos und heilen von selbst aus. Nicht selten werden sie auch gar nicht bemerkt. Werden sie bemerkt, dann äußern sie sich in Schmerzen beim Wasserlassen und in häufigem Harndrang. Wird eine Harnwegentzündung bemerkt und diagnostiziert, dann sollte sie behandelt werden. Komplikationen sind zwar selten, aber sie kommen vor. So kann die Infektion von der Blase über die Harnleiter aufsteigen und die Niere erreichen. Dort entsteht eine Nierenbeckenentzündung, eine ernste und hoch schmerzhafte Erkrankung. Bei Männern können Harnweginfekte auch auf die Prostata schlagen. Es resultiert eine ebenfalls sehr unangenehme „Prostatitis“.

Therapie der Wahl sind Antibiotika. Es gibt unterschiedliche Präparate und Einnahmeschemata, zum Teil reicht eine einzige Dosis aus. Manche Menschen neigen aufgrund anatomischer Besonderheiten der Harnwege zu wiederkehrenden Harnweginfekten. Hier sind präventive Maßnahmen sinnvoll, darunter ein regelmäßiger und ausreichender Flüssigkeitskonsum (mindestens zwei Liter am Tag), außerdem Schutz vor Kälte und Feuchtigkeit sowie eine gute Genitalhygiene.

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Hepatitis
Hepatitis

Unter Hepatitis versteht man eine Entzündung der Leber, die durch verschiedene Ursachen hervorgerufen werden kann. Häufig ist sie Folge einer Virusinfektion. Die drei wichtigsten Varianten sind die Hepatitis A, die Hepatitis B und die Hepatitis C. Die Hepatitis A wird durch verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel übertragen. Sie verläuft akut und heilt in aller Regel vollständig wieder ab.

Die Hepatitis B und C werden durch Geschlechtsverkehr beziehungsweise durch Kontakt mit infiziertem Blut übertragen. Blutprodukte werden in Mitteleuropa seit Jahren intensiv auf die unterschiedlichen Virushepatitiden hin untersucht, so dass eine Ansteckung auf diesem Weg heute praktisch ausgeschlossen ist. Sowohl die Hepatitis B als auch die Hepatitis C neigen zu chronischen Verläufen, was langfristig schwere Komplikationen wie eine Leberzirrhose oder ein Leberzellkarzinom nach sich ziehen kann. Mittlerweile stehen für beide Formen der chronischen Leberentzündung antivirale Therapien zur Verfügung, die die Entwicklung von Komplikationen bei vielen Patienten verhindern können.

Außer Viren können übermäßiger Alkoholkonsum, immunologische Prozesse, Giftstoffe und auch einige Medikamente zu Leberentzündungen führen. Ein bekanntes Beispiel für eine durch Medikamente verursachte Leberentzündung ist eine Vergiftung mit großen Mengen Paracetamol.

Effektiven Schutz vor einer Hepatitis A und B bieten entsprechende Impfungen. Für die Hepatitis C gibt es derzeit keine marktreife Impfung. Hier kommt es vor allem bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr und intravenösem Drogengebrauch zu Ansteckungen.

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Hernien
Hernien

Hernien sind Eingeweidebrüche, bei denen Organe durch eine bindegewebsschwache Stelle im Bereich der Bauchwand nach außen vortreten. Die mit Abstand wichtigste Hernie ist der Leistenbruch. Nicht ganz selten ist auch der so genannte Narbenbruch, bei dem Bauchorgane im Bereich einer alten Operationsnarbe nach außen gedrückt werden. Eine Hernie wird äußerlich als Schwellung sichtbar. Oft kann der Inhalt des Bruchsacks mit der Hand in den Bauchraum zurückgeschoben werden. Hernien können im Einzelfall schmerzhaft sein. Oft verursachen sie aber auch gar keine Symptome. Trotzdem sollte bei Auftreten einer Hernie ein Arzt aufgesucht werden.

Hernien lassen sich operativ beseitigen, in dem die Bruchpforte vernäht oder durch ein in den Bauchraum eingebrachtes Netz abgedichtet wird. Bestehen Zweifel, ob eine Hernie vorliegt, kann eine Ultraschalluntersuchung Klärung bringen.

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Herzinfarkt
Herzinfarkt

Bei einem Herzinfarkt kommt es zu einer dauerhaften Schädigung von Herzmuskelgewebe als Folge einer mangelhaften Durchblutung. Herzinfarkte können entstehen, wenn Blutgerinnsel ein Blutgefäß verstopfen. Meistens sind sie aber Folge von schon länger bestehenden Veränderungen der Herzkranzgefäße („Arteriosklerose“). Sind die Herzkranzgefäße arteriosklerotisch verändert, sprechen Mediziner von einer koronaren Herzerkrankung oder KHK.

Das typischste Symptom des Herzinfarkts sind schwere Brustschmerzen, der Vernichtungsschmerz. Im Vorfeld wird häufig über belastungsabhängige Beschwerden berichtet („Angina pectoris“). Auch Luftnot, kalter Schweiß und Übelkeit sind typisch. Herzinfarkte können auch ohne Schmerzen ablaufen („stummer Infarkt“). Vor allem bei Frauen und bei Diabetikern ist das nicht selten.

Beim Herzinfarkt ist schnelles Handeln erforderlich, um möglichst viel Herzmuskelgewebe zu retten. „Zeit ist Muskel“, sagen Herzspezialisten in diesem Zusammenhang. Die Diagnose erfolgt anhand der Beschwerden sowie anhand des EKG, das typische Veränderungen zeigt. Bei Patienten mit akutem Herzinfarkt kann eine sofortige Behandlung mit dem Herzkatheter das verstopfte Blutgefäß wieder durchgängig machen. Dasselbe wird erreicht durch eine medikamentöse Behandlung („Lyse“). Um weitere Infarkte zu vermeiden, müssen Patienten nach einem Herzinfarkt dauerhaft Medikamente einnehmen.

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Herzrhythmusstörungen
Herzrhythmusstörungen

Das gesunde Herz schlägt regelmäßig mit einer Frequenz von 50 bis 90 Schlägen pro Minute („Sinusrhythmus“). Bei Herzrhythmusstörungen ist dieser Sinusrhythmus in unterschiedlicher Weise gestört. Schlägt das Herz zu langsam, sprechen Mediziner von einer Bradykardie. Schlägt es zu schnell, heißt es Tachykardie. Ein unregelmäßiger Herzschlag wird Arrhythmie genannt. Nach der Art der Rhythmusstörung richten sich auch die Beschwerden. Bradykardien können zu Ohnmachtsanfällen führen („Synkopen“). Tachykardien werden als Herzrasen empfunden, Arrhythmien als „Stolpern“ des Herzens. Oft machen Herzrhythmusstörungen auch überhaupt keine Beschwerden. Viele sind harmlos. Bestimmte Formen können allerdings lebensgefährlich sein. Bei Herzrhythmusstörungen liegt meistens eine Erkrankung des Herzens zu Grunde. Was im Einzelfall das Problem ist, erkennen Herzspezialisten mit Hilfe von EKG und Ultraschall, bei schweren Verläufen auch mit Hilfe des Herzkatheters. Die Behandlung richtet sich nach der Art und Ursache der Rhythmusstörung. In Frage kommen unter anderem Medikamente, Herzschrittmacher und elektrophysiologische Behandlungen mit dem Herzkatheter.

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Hirntumor
Hirntumor

Ein Hirntumor ist eine Geschwulst im Gehirn, die sowohl gutartig als auch bösartig sein kann. Ungefähr drei von 100.000 Kindern und 16 von 100.000 Erwachsenen erkranken jährlich in Deutschland an einem Hirntumor. Dabei nimmt die Zahl bösartiger Tumore mit fortschreitendem Alter zu.

Über die Ursachen von Gehirntumoren ist bis heute nur wenig bekannt. Bekannt ist jedoch, dass bestimmte Faktoren die Entstehung eines Hirntumors begünstigen. Dazu gehören: Vererbung, bestimmte Hormone, Behandlungen mit Strahlen und zunehmendes Lebensalter.

Die Symptome eines Hirntumors richten sich danach, wo genau der Tumor sitzt. Verdächtig sind starke morgendliche Kopfschmerzen mit Erbrechen, Sehstörungen, Schwindel und Gleichgewichtsstörungen, auffällige Veränderungen der Persönlichkeit und des Verhaltens sowie erstmalig auftretende Krampfanfälle. Insbesondere Kopfschmerzen sind allerdings nur dann tumorverdächtig, wenn sie entweder ganz neu auftreten oder wenn bekannte Kopfschmerzen sich in ihrem Charakter plötzlich stark verändern.

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Hodenkrebs
Hodenkrebs

Der Hodenkrebs („Hodenkarzinom“) ist mit etwa 4.000 Diagnosen pro Jahr in Deutschland ein insgesamt eher seltener Tumor. Es handelt sich allerdings um den am häufigsten auftretenden bösartigen Tumor bei jungen Männern. Typischerweise kommen die Betroffenen zum Arzt, weil ihnen eine schmerzfreie Vergrößerung des Hodens auffällt. Mitunter werden auch tastbare Knoten von den Patienten selbst erkannt. Beim Hodenkrebs werden Tumore der Keimzellen und Tumore des umliegenden Bindegewebes unterschieden. Keimzelltumore, und hier insbesondere die Unterform der „Seminome“, sind die bei weitem am häufigsten diagnostizierten Varianten des Hodenkrebses. Das ist in sofern günstig, als diese Tumore relativ gut behandelbar sind. Wird der Krebs früh erkannt, lässt er sich fast immer heilen. Und auch bei Vorliegen von Metastasen kann eine dauerhafte Heilung gelingen. Therapie der Wahl beim Hodenkrebs ist die operative Entfernung des betroffenen Hodens („Orchiektomie“). Weil der andere Hoden intakt bleibt, ist die Fruchtbarkeit dadurch in der Regel nicht beeinträchtigt. Trotzdem wird vor der Operation eine Eigensamenspende empfohlen, wenn noch Kinderwunsch besteht. Stadienabhängig und abhängig von der Art des Tumors wird die Operation durch Strahlen- beziehungsweise Chemotherapie ergänzt. Als Risikofaktor für den Hodenkrebs gilt der Hodenhochstand („Maldeszensus testis“), bei dem der Hoden nicht im Hodensack verbleibt, sondern gelegentlich (zum Beispiel bei Kälte) in die Leiste aufsteigt.

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Hüft-/Knieprothese
Hüft-/Knieprothese

Bei der Hüftprothese („Hüft-TEP“) werden Gelenkpfanne und Oberschenkelhalskopf durch eine künstliche Prothese ersetzt. Häufigste Indikation für diesen Eingriff ist eine fortgeschrittene Arthrose des Hüftgelenks. Dabei wird die Gelenkpfanne am Hüftknochen durch eine Pfannenprothese ersetzt, und am Oberschenkelknochen wird ein künstlicher Hüftkopf mit Schaft eingesetzt. Dies erfolgt meistens mit einer Verschraubung und zum Teil auch mit Knochenzement. Für besondere Indikationen gibt es auch andere Prothesentypen beziehungsweise Teilprothesen.

Der Einsatz von künstlichen Hüftgelenken wird meist bei Patienten ab einem Alter von circa 50 – 60 Jahren durchgeführt, bei denen die Abnutzungserscheinungen am stärksten auftreten. Kriterien für den Einsatz des künstlichen Hüftgelenks sind eine hohe Lebenserwartung und ein intaktes umliegendes Gewebe, das so genannte Implantatlager für die Befestigung der Prothese. Der Einsatz eines künstlichen Hüftgelenkes ist in Deutschland eine der am meisten durchgeführten orthopädischen Operationen. Die Komplikationsrate ist ausgesprochen gering.

Bei der Knieprothese („Knie-TEP“) wird das Kniegelenk durch eine „Totalendoprothese“ ersetzt. Auch hier liegt in der Regel eine Arthrose zugrunde, nicht selten als Folge von Kniegelenksverletzungen in der Vergangenheit. Wie beim natürlichen Knie befindet sich zwischen den beiden Knochenprothesen eine Gleitfläche, in diesem Fall aus Kunststoff.

Prothesen haben ihren Stellenwert in der Regel als letzte Option bei schwereren Deformierungen und Arthrosen sowie bei Komplikationen nach Unfällen. Ziel der Prothese ist generell die möglichst vollständige Wiederherstellung der Bewegungsfreiheit des Betroffenen.

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Husten
Husten

Husten ist keine Erkrankung, sondern ein Symptom, das unterschiedliche Ursachen haben kann. Üblicherweise tritt Husten bei Infektionserkrankungen der oberen Atemwege auf. Gehen diese zurück oder werden erfolgreich behandelt, dann verschwindet der Husten mit einer gewissen Zeitverzögerung.

Quälender Hustenreiz kann durch Husten hemmende Medikamente behandelt werden. Die Palette reicht hier von pflanzlichen Präparaten auf Efeubasis bis hin zu Substanzen, die den aus der Schmerztherapie bekannten Opiaten verwandt sind. Bei leichtem Husten helfen oft schon Flüssigkeit oder Hustenbonbons.

Vorsicht geboten ist bei chronischem Husten, der über Wochen oder Monate anhält. Hier ist eine genaue diagnostische Abklärung durch Spezialisten erforderlich. Als Ursache in Frage kommen unter anderem eine chronische Entzündung der Nasennebenhöhlen, aber auch Asthma, Tuberkulose oder Lungenkrebs.

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